Satzung

Artikel 12

(1) Der freiwillige Austritt steht jedem Mitglied nach Erfüllung der Verbindlichkeiten jederzeit frei. Eine Rückzah­lung des Jahresbeitrages erfolgt nicht.

(2) Die Mitgliedschaft endet mit dem Tod des Mitgliedes.

(3) Die Mitgliedschaft erlischt mit dem Wegzug aus Schleyreuth. Auf Artikel 5 letzter Absatz wird jedoch verwiesen.

(4) Wer seinen Jahresbeitrag nicht innerhalb von sechs Wochen nach schriftlicher Aufforderung bezahlt, kann vom Verein ausgeschlossen werden. Hierüber entscheidet die Hauptversammlung mit einfacher Mehrheit.

(5) Verliert ein Mitglied durch Gerichtsbeschluss die bürgerlichen Ehrenrechte, so erfolgt automatisch der Aus­schluss aus dem Verein.

(6) Mitglieder, die vorsätzlich und beharrlich gegen die Satzung verstoßen, werden unwiderruflich aus dem Verein ausgeschlossen. Einfache Mehrheit der Hauptversammlung ist erforderlich.

Artikel 13

(1) Alljährlich findet im ersten Quartel (Januar bis März) eine ordentliche Hauptversammlung statt, welche unter Angabe der Beratungsgegenstände mindestens zwei Wochen vorher den Mitgliedern bekannt gegeben wird.

(2) Die Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung und die Tagesordnungspunkte werden im Weißen­brunner Mitteilungsblatt veröffentlicht.

Artikel 14

Die Hauptversammlung ist unter allen Umständen beschlussfähig. Die nicht erschienenen Mitglieder haben sich den Beschlüssen der Anwesenden zu unterwerfen.

Artikel 15

(1) Vom ersten Vorsitzenden kann eine außerordentliche Hauptversammlung einberufen werden. Artikel 13 der Satzung ist zu beachten.

(2) Eine außerordentliche Hauptversammlung kann auch einberufen werden, wenn mindestens zehn Mitglie­der unter Angabe der Gründe dies schriftlich bei der Vorstandschaft beantragen. Artikel 13 gilt entsprechend.

Artikel 16

(1) Der Verein gewährt zu festlichen Anlässen seiner Mitglieder kleine Geschenke.

(2) Anlässe sind der 50. Geburtstag, der 60. Geburtstag, sowie ab dem 65. Geburtstag alle mit fünf oder null endenden Geburtstage. Auch zur Hochzeit und zu Jubelhochzeiten werden kleine Geschenke überreicht.

(3) Über den Wert dieser Geschenke entscheidet die Vorstandschaft. Die Gleichbehandlung aller Mitglieder ist zu beachten.

Artikel 17

Beim Ableben eines Mitgliedes erhalten die Hinterbliebenen anstelle eines Trauerkranzes einen Barbetrag von 25,00 Euro. Dieser Betrag wird zusammen mit einer schriftlichen Beileidsbekundung des 1. Vorsitzenden im Trauerhaus abgegeben. Eine Grabrede erfolgt nicht.

Artikel 18

(1) Der Verein gilt als aufgelöst, wenn er weniger als fünf Mitglieder zählt.

(2) Vom noch amtierenden Vorsitzenden ist durch schriftliche Einladung eine Auflösungsversammlung einzube­rufen. Hierbei ist die endgültige Auflösung des Vereins zu beschließen und bekannt zugeben. Nach Ab­schluss des Kassenbuches (Gewinn- und Verlustberechnung) wird das verbleibende Vermögen auf die zu­letzt aus­scheidenden Mitglieder, welche bei der Auflösungsversammlung anwesend sein müssen, aufgeteilt.

Artikel 19

Jedem Mitglied ist eine Satzung auszuhändigen.

Artikel 20

Mit Inkrafttreten dieser Satzung zum 1. Januar 1971 wird die bis dahin gültige Vereinssatzung in ihrer bishe­rigen Form außer Kraft gesetzt.

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